de Navarre
 
 

Musik in Bewegung umsetzen!

Dieser Satz ist der Schlüssel für die einzigartige Faszination des Eislaufens, einer Sportart, die wie kaum eine andere zugleich Körperbeherrschung und kreative Individualität in sich vereint. Die Eleganz der Bewegungen, das atemberaubende Tempo und das Spiel mit der scheinbaren Schwerelosigkeit verbinden sich zu einem harmonischen Ganzen.

Isabel de Navarre
Isabel de Navarre
Jeder Eisläufer weiß, dass dieser Eindruck das Ergebnis einer langen und intensiven Auseinandersetzung mit einer äußerst anspruchsvollen sportlichen Betätigung ist. Denn nur wer sein Handwerk beherrscht und dabei die ausgefeilte Technik der Bewegungsabläufe verinnerlicht hat, ist in der Lage, seinem Auftritt eine spielerische Leichtigkeit zu verleihen. Auch für ausgesprochene Talente gilt: "Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen."Nur regelmäßiges Training schafft die Grundlagen für ein Weiterkommen. Wichtig ist dabei das Eingehen auf die Persönlichkeit, auf die jeweilige Mentalität und auf das individuelle Potenzial des Sportlers. Das gilt in besonderer Weise für Jugendliche und Kinder, die so zu ihrem Trainer ein persönliches und vertrauensvolles Verhältnis aufbauen können.

Voraussetzung für den sportlichen Erfolg ist die lustvolle Auseinandersetzung mit den Schwierigkeiten. Training muss Spaß machen!

Modernes Eislauftraining vollzieht sich nach den Regeln einer ausgefeilten Methodik, die sich genau so weiter entwickelt, wie die technischen Anforderungen an den Sportler. Hier spielt die Art der Vermittlung und die Motivation durch den Trainer oder die Trainerin eine entscheidende Rolle.

Vor jedem Erfolg steht immer ein bisschen Schweiß. Aber die Mühen werden schnell mit den vielen neu erlangten Fähigkeiten belohnt. Kleine, leicht erreichbare Zwischenziele sorgen zudem für eine positive Grundhaltung. Der Spaß an der Sache ist die Voraussetzung und Ansporn, auch "härtere Nüsse" zu knacken.

Ziel des Trainings ist es, im Verhältnis zum jeweiligen Einsatz und Zeitaufwand ein Optimum an Fähigkeiten zu vermitteln. Im Vordergrund steht natürlich die sportliche Ausbildung. Aber gerade bei jungen Menschen vollzieht sich parallel dazu die Entwicklung oder Ausprägung der eigenen Persönlichkeit. Die komplizierten, koordinierten Bewegungsabläufe z.B. in einem Wettbewerb erfordern komplexes Handeln. Der planvolle Umgang mit der weiten Eisfläche, der zur Verfügung stehenden Zeit und der Mut zum öffentlichen Auftritt fördern das Vertrauen in das eigene Können und das Selbstbewusstsein.

Erfolgreiches Training basiert auf Kompetenz und vermittelter Erfahrung.


Junge Menschen sind eher zu motivieren, wenn sie in ihrem Gegenüber eine Vorbildfunktion erkennen können. Es ist deshalb hilfreich, wenn ein Trainer neben seiner didaktischen und sportlichen Kompetenz die vielfältigen praktischen Erfahrungen der eigenen Eislaufgeschichte vermitteln kann.

Mit sportlichen Grüßen

Isabel de Navarre

 
 
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